Die Hysteroskopie ermöglicht eine genaue Beurteilung der Gebärmutterhöhle
Die Hysteroskopie ist ein gynäkologisches Untersuchungsverfahren, das die endoskopische Beurteilung der Gebärmutter- ihre Form, Schleimhaut, Eileiterabgänge erlaubt. Die Hysteroskopie kann verschiedene Auffälligkeiten zeigen, die in der Ultraschall-Bildgebung nicht zu beobachten sind, deshalb ist sie ein wertvolles diagnostisches Untersuchungsverfahren, auch im Fall der Unfruchtbarkeit. Es ermöglicht nicht nur die Diagnostik, sondern auch die Entfernung von eventuellen Neubildungen und eine Schleimhaut-Probeentnahme.
Die Hysteroskopie ist ein diagnostischer Behandlungseingriff, der die Beurteilung von Gebärmutterform, Endometriumszustand und uterinen Eileiterabgängen ermöglicht. Während der Hysteroskopie betrachtet der Arzt das Innere der Gebärmutter mit einem speziellen Hysteroskop. Alle sogar geringe pathologischen Veränderungen der Schleimhaut, wie Endometriumspolypen, submuköse Myome und intrauterine Verwachsungen der Gebärmutter werden gezeigt.
Die Hysteroskopie wird am häufigsten in intravenöser Allgemeinanästhesie durchgeführt, deshalb sollte sich die Patientin nüchtern anmelden. Die Hysteroskopie wird in der ersten Zyklusphase (vor dem Follikelsprung) durchgeführt. Geringe Schmierblutung am Periodenblutungssende ist keine Kontraindikation für die Hysteroskopie.
Vor der Hysteroskopie sollten folgende Untersuchungen durchgeführt werden:
Manchmal kommt es die Notwendigkeit vor, zusätzliche Untersuchungen durchzuführen, wie z. B. EKG oder Rö Thorax bei Frauen mit vollendetem 40. Lebensjahr. Die Vorbereitung auf die Hysteroskopie kann auch die Einnahme von hormonellen Medikamenten umfassen, die die Endometriumsdicke beeinflussen.
Die Patientinnen mit Allergie gegen irgendwelche Medikamente sollten darüber den Facharzt vor der Qualifikation für den Eingriff informieren.
Diagnostische Hysteroskopie darf nicht in der Schwangerschaft durchgeführt werden. Auch der Anfang der Periodenblutung ist keine richtige Zeit dafür. Eine wesentliche Kontraindikation für die Beurteilung des Inneren der Gebärmutterhöhle ist die bestehende Entzündung.
Die Hysteroskopie ist für die Mehrheit der Patientinnen eher schmerzlos, aber sie kann auf Komfortwunsch der Frau in Allgemeinanästhesie durchgeführt werden.
Die Hysteroskopie wird besonders für Frauen empfohlen:
Wichtige Indikationen für die Hysteroskopie sind auch:
Die Endometriumpolypen können die Fruchtbarkeitsstörungen bedingen, deshalb sollten sie bei Patientinnen, die sich bemühen, schwanger zu werden, entfernen. Die Probeentnahmen werden untersucht (statistisch gesehen ist nur 1% von solchen Veränderungen bösartig).
Die Informationen über Polypen der Gebärmutter kann man auf vielen medizinischen Websiten finden, jedoch die zuverlässigen Informationen erhalten Sie vom Arzt in der Beratung.
Obwohl ist die Hysteroskopie für die meisten Patientinnen schmerzlos, wird sie für den Komfort der Frau meistens in Allgemeinanästhesie durchgeführt.
Zuerst wird vom Facharzt die Scheide desinfiziert. Dann wird ein dünner Lichtstab - Hysteroskop langsam über die Scheide und den Gebärmutterhals in die Gebärmutterhöhle eingeführt.
Der Lichtstab ist über eine Videokamera mit einem Bildschirm verbunden. Der Arzt kann
auf diese Weise die vergrößerte Innenseite der Gebärmutter und die Eileiterabgänge genau betrachten, was pathologische Veränderungen im frühen Stadium erkennen lässt.
Die Hysteroskopie dauert etwa 10-15 Minuten und besteht aus die Teilen: Beurteilung
von Gebärmutterhals, Gebärmutterhöhle und Eileiterabgängen.
Während der diagnostischen Hysteroskopie ist die Gewebeentnahme möglich. Die entnommene Probe wird dann histopathologisch in spezialisierten Labors untersucht.
Operative Hysteroskopie, manchmal auch Eingriffshysteroskopie genannt, ist in der Diagnostik von übermäßigen Periodenblutungen, Gebärmutterschleimhautauswüchsen, Fehlbildungen der Gebärmutter und schon vorher genannten pathologischen Veränderungen (Polypen, Myomen und intrauterinen Verwachsungen).
In der operativen Hysteroskopie wird der Hysteroskop über die Scheide eingeführt. Dank dessen kommt es zu keiner Perforation.
Nach der Eingriffshysteroskopie kann die Frau schon nach zwei Stunden entlassen werden (eventuell muss sich die Patientin einer nötigen Tagesbeobachtung unterziehen).
Die Wundheilung ist kürzer als im Falle von einer konservativen Operation. In der Erholungsphase nach der Gebärmutterspiegelung dürfen Sie nichts heben und keine intensiven Körperübungen machen. Die Wundheilung ist kürzer als im Falle von einer konservativen Operation. In der Erholungsphase nach der Gebärmutterspiegelung dürfen Sie nichts heben und keine intensiven Körperübungen machen.
Die Gebärmutterspiegelung ist ein minimal invasiver Eingriff, jedoch kann bei der Patientin einige Beschwerden hervorrufen. Am häufigsten sind das Schmierblutungen aus den Genitalwegen und leichter Unterbauchschmerz. Symptome, die man nicht ignorieren darf, sind starke Blutung, Fieber und starker Unterbauchschmerz.
Die Wundheilung ist kürzer als im Falle von einer konservativen Operation. In der Erholungsphase nach der Gebärmutterspiegelung dürfen Sie nichts heben und keine intensiven Körperübungen machen.
In den InviMed-Kliniken wird die Hysteroskopie von erfahrenen medizinischen Teams durchgeführt, die aus Gynäkologen, Anästhesisten, Geburtshelferinnen und Krankenschwestern bestehen. Die Preise für die Hysteroskopie betragen je nach Klinik und Untersuchungsart von 150 bis 320 Euro.
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Die medizinische Beratung des Artikels: Wojciech Rawski, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, führt die Paarbehandlung in der InviMed-Klinik in Warschau, besitzt reiche Erfahrung in den endoskopischen Eingriffen, führt operative und diagnostische Hysteroskopien durch.
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